[Rezension] Johannisbeersommer - Andrea Israel, Nancy Garfinkel


Seiten: 432
Verlag: List Taschenbuch
Preis: 8,95€

Kurzbeschreibung: 
Die selbstbewusste Lily und die schüchterne Valerie sind grundverschieden, aber eine Gemeinsamkeit hat ihre Freundschaft seit Kindertagen bestimmt: die Liebe zu gutem Essen. Doch dann stellt ein lange gehütetes Geheimnis die Freundschaft auf eine harte Belastungsprobe. Werden die beiden Freundinnen die Vergangenheit hinter sich lassen können? Johannisbeersommer erzählt die köstliche Geschichte einer großen Freundschaft und feiert das Leben mit Rezepten, die uns immer begleiten.

(Quelle: Amazon)

Über die Autorinnen: 

Andrea Israel ist Fernsehproduzentin und Drehbuchautorin. Der Überraschungserfolg von Johannisbeersommer hat in den USA zur Gründung zahlreicher Clubs geführt, in denen Frauen Rezepte austauschen und alte Freundschaften wieder aufleben lassen.

Nancy Garfinkel arbeitet als Foodjournalistin und Zeitschriftenredakteurin und hat einen Weinführer veröffentlicht. Der Überraschungserfolg von Johannisbeersommer hat in den USA zur Gründung zahlreicher Clubs geführt, in denen Frauen Rezepte austauschen und alte Freundschaften wieder aufleben lassen.

(Quelle: Amazon)


Meine Meinung und Informationen zum Inhalt: 

Was mir sehr positiv aufgefallen ist, ist die Struktur des Buches. Die Geschichte handelt von zwei Mädchen, Lilly und Val, die ihr Leben lang befreundet waren und den Kontakt wegen eines Streites abgebrochen haben. Nach einigen Jahren haben sie versucht wieder miteinander zu sprechen. Das alles wird durch einen E-Mail-Wechsel geschildert und es scheint zunächst ganz gut zu laufen. Doch schnell stellt man als Leser fest, dass die Wunden doch noch tief sitzen und so brechen die beiden erneut den Kontakt zueinander ab. So beginnt das Buch. Nach diesem Abschnitt wird die Handlung im Briefwechsel der beiden dargestellt als sie noch Freundinnen und vor allem auch sehr jung waren. Sie haben einen Rezept-Club eröffnet und schicken sich bei jedem Brief ein Rezept dazu. Und so bekommt man einen Einblick in die Entwicklung der Charaktere. 
Das Besondere daran ist, dass das Buch größtenteils nur aus dem Briefwechsel besteht. Das mögen manche jetzt nicht so spektakulär finden, aber ich lese gewöhnlich Bücher, die anders struktuiert sind und so war das jetzt sehr abwechslungsreich. 
Jedenfalls kann ich dem Buch nicht die volle Punktzahl geben, da mir der Schluss ein bisschen zu dick aufgetragen war. Vielleicht ab hier dann nicht mehr weiterlesen, wenn man das Buch selbst zur Hand nehmen möchte!!! 
Zum Schluss finden die besten Freundinnen nach jahrelanger Funkstille heraus, dass sie ein und den selben Vater haben. Das macht zwar Sinn, um die Handlung des Buches zu verstehen. Ich fand es dennoch etwas too much. Ich kann das auch nicht genau erklären, es ist zwar logisch, aber meiner Ansicht nach viel zu 'dramatisch', dafür, dass das Buch so schön angefangen hat. 

Deswegen gibt es von mir 4/5 Punkte






Kommentare:

  1. Vielen Dank für die Besprechung sagen die Ullstein Buchverlage!

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  2. ich werde trotzdem mal reinlesen, schon allein wegen dem süßen titel + cover. (;

    Lou♥

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