[Rezension] The fault in our stars - John Green


Seiten: 336
Verlag: Penguin
Preis: 6,40€ (aber es schwankt (ich habe es von Amazon))

Inhalt: Die 16-jährige Hazel leidet an Krebs und wird zu Beginn des Buches von ihren Eltern ermutigt ihr Leben zu leben und unter Leute zu gehen. In der Cancer-Support-Group tauscht sie sich mit anderen Krebskranken aus und lernt dort eines Tages Augusts Waters kennen, der den Krebs anscheinend besiegt und deswegen ein Bein verloren hat. Die Beiden verstehen sich auf Anhieb sehr gut und verbringen daraufhin sehr viel Zeit miteinander. Unter anderem lesen sie das selbe Buch, das so ein abruptes Ende nimmt, sodass sie den Autor kontaktieren, um ihm die Fortsetzung entlocken zu können. Daraufhin begeben sie sich zu ihm, nach Amsterdam, was sich zum einen als eine Enttäuschung entpuppt, die beiden Protagonisten jedoch näher bringt. 

Meine Meinung: Vor einer Weile habe ich 'the fault in our stars' gelesen. Ich habe gehört, dass es bald eine Verfilmung dazu geben soll und deswegen wollte ich das Buch schnell gelesen haben, bevor ich mir den Film ansehe. Ich habe in 'looking for Alaska' die Leseprobe dazu gelesen und war bereits da schon angetan. Ruck zuck habe ich mir das bestellt und es regelrecht verschlungen. Was ich an John Greens Büchern sehr mag, sind die Botschaften, die sich dahinter verbergen. Die Protagonisten sind meistens (oder auch immer? Ich weiß es nicht) Teenager und ich fühle mich anfangs immer als sei ich einfach viel zu alt für das Buch. Aber ich liebe die Messages. Die gelten für jede Generation und sind so allgemein, dass das im Grunde genommen egal ist, ob Jugendlichen oder Senioren die Protagonisten sind. 
Ich habe es auf Englisch gelesen und hatte manchmal mit den vielen Metaphern meine Probleme. Aber das legt sich nach den ersten Kapiteln, wobei ich glaube, dass das auch so gedacht ist, dass dem Leser große Interpretationsräume geboten werden. 
Die Geschichte ist wirklich sehr bewegend und obwohl ich mir überhaupt nicht ausmalen kann, wie es eigentlich ist in seinem Körper gefangen zu sein und der Krankheit nicht entfliehen zu können, wird das Gefühl doch in der Handlung dargestellt, was aber auch daran liegt, dass es aus der Sicht von Hazel Grace geschrieben wird. Es regt zum Nachdenken an und zeigt einfach nur wie unfair das Leben manchmal sein kann.

Kommentare:

  1. Es gibt schon einen Film zu dem Buch. Also der Film kommt glaub ich bald in die deutschen Kinos bzw. gibt es auf DVD zu kaufen. Den Trailer kann man sich schon auf Youtube ansehen.

    Ich hab das Buch regelrecht verschlungen! Ganz, ganz TOLLES Buch! :)

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  2. Ich war gerade etwas irritiert, da das Cover so sehr dem von "Silver Linings" von Matthew Quick ähnlich sieht... ich dachte schon der hätte was neues geschrieben und ich hab's nicht mitbekommen! ^^

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  3. Ich mag das Buch total gerne und freue mich schon so auf den Film :) !

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  4. Ich habe schon so viel gutes von dem Buch gehört, vielleicht sollte ich es auch mal noch lesen :)

    Liebste Grüße
    Bezaubernde Nana

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  5. Ich liebe das Buch so sehr, und ich freue mich schon so auf den Film :)
    http://nataliexxxx.blogspot.de

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  6. Da ich schon mir sehr nahestehende Menschen durch diese schreckliche Krankheit verloren habe, fällt mir die Auseinandersetzung außerhalb der Realität damit immer noch sehr schwer. Ich lese deshalb nur sehr ausgewählte Bücher, die damit zu tun haben. Aber Deine Beschreibung klingt sehr interessant. Vielen Dank für's Vorstellen.

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  7. Die schmecken echt sooo gut! :)
    Ich habe noch so viele Bücher bei mir stehen, die ich endlich mal lesen sollte :D

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  8. Ich habe schon sehr viel gutes über das Buch gehört, es steht definitiv auf meiner Wunschliste :-)

    Hehe ja sieht wirklich cool aus :)
    Liebe Grüße Sara

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  9. Genau das hat eine Mitschülerin von mir letzte Woche vorgestellt! Wir präsentieren in Deutsch zur Zeit die Rezensionen unserer Lieblings-Bestseller per Power Point. Mich hat dort schon das Buch sehr angesprochen.
    Schöne Rezension!

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