[Rezension] Charles Dickens - Oliver Twist

Seiten: 320
Verlag: Diogenes
Preis: 9,50€


















Meine Meinung: Ich traue mich gar nicht eine Rezension darüber zu verfassen, da das Buch zu den absoluten Klassikern gehört. Es wurde Jahre vor meiner Zeit geschrieben und ich müsste lügen, wenn ich sagen würde, dass mir das Lesen total leicht fiel. Des war alles andere als das. Man merkt auf jeden Fall, dass da zwischen der ersten Publizierung des Buches und heute über ein Jahrhundert liegt. Flüssig lesen lies es sich auf jeden Fall nicht, das ist eins, was sicher ist. Ich bin über sehr viele Stellen gestolpert, musste vieles nochmal lesen. Allerdings wusste ich, dass das ein harter Brocken ist und habe mich dennoch rangetraut.
Zu der Geschichte: Es handelt, wie der Titel schon verrät, von Oliver Twist, einem Waisen, der unter sehr armen Verhältnissen aufwächst. Da er es in dem Waisenheim, in dem er untergebracht worden ist und in dem ihm sowohl psychische, als auch physische Gewalt widerfahren ist, nicht mehr ausgehalten hat,ergriff er die Flucht nach London. Er geriet jedoch an die falschen Leute. Es handelt sich dabei um Diebe, die ihn ebenfalls versuchten zum Diebstahl zu nötigen. Im Laufe der Handlung kommt es noch zu vielen weiteren Abenteuern und Überraschungen.
Im Großen und Ganzen, fand ich das Buch jedoch sehr gelungen. Es hat mir Spaß gemacht es zu lesen, obwohl ich es doch recht anstrengend fand. Für die damalige Zeit ist das auch wirklich sehr großartig. Heutzutage wäre das natürlich alles zu dick aufgetragen und maßlos übertrieben. Aber ich denke dennoch, dass das etwas ist, das wohl jeder lesen kann.

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