[Rezension] John Green - Looking for Alaska


KurzbeschreibungBefore. Miles “Pudge” Halter is done with his safe life at home. His whole life has been one big non-event, and his obsession with famous last words has only made him crave “the Great Perhaps” even more (Francois Rabelais, poet). He heads off to the sometimes crazy and anything-but-boring world of Culver Creek Boarding School, and his life becomes the opposite of safe. Because down the hall is Alaska Young. The gorgeous, clever, funny, sexy, self-destructive, screwed up, and utterly fascinating Alaska Young. She is an event unto herself. She pulls Pudge into her world, launches him into the Great Perhaps, and steals his heart. Then. . . .

After. Nothing is ever the same.

(Quelle: Amazon)

Seiten: 256
Preis: 7,20€

Meine Meinung: Als ich die ersten paar Seiten gelesen habe, dachte ich nur: Oh mein Gott, bitte nicht wieder so ein Teenager-Drama à la "keiner bemerkt mich, für die coolen Kids bin ich unsichtbar". Aus dem Alter bin ich nämlich schon lange raus und ich mag das eigentlich grundsätzlich nicht. 
Aber die Story fängt so an. Doch Pudge, der Protagonist kommt auf eine neue Schule, in der er auf viele neue Gesichter trifft und sich mit ihnen anfreundet. Besonders Alaska hat es ihm angetan. 
Was auch spannend für den Leser ist, dass zunächst einmal die Kapitel so unterteilt sind, dass Tage runtergezählt werden, also quasi "110 Tage vorher". Und natürlich möchte man wissen 110 Tage vor was? Und so beginnt man eifrig zu lesen, bis man dann dahinter kommt. Und ab da habe ich meine Meinung zu der Story geändert. Das ist keine typische Teenager-Story. Im Gegenteil. Das hat mich richtig erschüttert, weil es so unerwartet kam. Und ab dann werden die Kapitel unterteilt in "2 Tage danach", usw. Jedenfalls eine richtig schöne und tragische Story, die einem etwas im Leben weitergibt. Sie enthält eine wirklich tolle Botschaft, die den Anfang wieder wett macht. 
Ich habe vorher noch nichts von John Green gelesen, weiß jedoch, dass er gehyped wird ohne Ende und ich verstehe nun auch warum. Zum Schluss gibt es noch eine Leseprobe zu "The fault in our stars". Und die habe ich innerhalb weniger Augenblicke verschlungen. Das muss ich auch unbedingt lesen. 
Ansonsten kann ich nur sagen, dass es sehr einfach zu verstehen ist. Da reicht Schulenglisch aus. An manchen Stellen merkt man, dass in Umgangssprache gesprochen wird, aber da man das aus dem Kontext herleiten kann, was man damit meint und weil sich das auch öfter wiederholt, wird das auch verständlich. 

Kommentare:

  1. Ich habe Looking For Alaska ebenfalls gelesen, da ich ein großer Fan von solchen Büchern bin. Leider hat es mich etwas enttäuscht. Sooo bombastisch toll, wie alle behaupten, finde ich es jetzt nicht. Es war meiner Meinung nach ganz okay. -- Ich habe einfach viel zu viel von dem Buch erwartet. Als ich die erste Kapitelüberschrift gelesen habe, wusste ich schon ganz genau was am Ende passiert und das war ein wenig doof...
    Aber wenn dir das Buch so gut gefallen hat, dann würde ich dir 'The Perks Of Bein A Wallflower' und 'It's Kind Of A Funny Story' wärmstens empfehlen. Die beiden Bücher habe ich geliebt und sie sind meiner Meinung nach um einiges besser. ♥
    The Fault In Our Stars liegt auch bei mir herum - ich sollte es langsam lesen, immerhin kommt bald der Film dazu heraus. ((:

    LG,
    Vivi ♥

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  2. Danke. Ja, die habe ich mit dem lockenstab gemacht. :)

    Hihi freut mich, dass du lächeln musstest. :) wenn es um nageldesigns geht, ist dein blog einfach die erste wahl. <3

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